Rosenberg Quelle_Mineral_Wasser_Flaschen | © Thermen- & Vulkanland Steiermark, Robert Hopfer

Rosenbergquelle Heilwasser

Natürlich steirisch

"Bekömmlich-Vital" und "natürlich steirisch" bezeichnet sich die Rosenberquelle aus Rohrbach am Rosenberg. Das seit 1980 anerkannte Heilwasser mit leichter Mineralisation wirkt gesundheitsfördernd und belebend. Die Rosenbergquelle wird mit Kohlensäure versetzt und gehört zu den Trinksäuerlingen.


Optik (Farbe, Glanz, Bewegung im Glas):

  • Klar und glänzend, mit blassem kieselgrau und seidigem Schimmer
  • Mousseux mit großen mitteldichten Perlen
  • Wenig viskos, zeichnet am Glasrand Kanten und sammelt sich rasch

 

Flavour (Duft, Antrunk, Geschmackseindruck, Abgang):
Reintönig mit dezent mineralisierter Ausprägung.

 

Grundgeschmack:
Die leichte Mineralisation verleiht dem Heilwasser einen angenehm harmonischen und ausgewogenen Geschmack am Gaumen
Die wild perlende Kohlensäure erinnert im Antrunk und am Gaumen an die Textur von Sodawasser, erfrischend und belebend
Schlanker Köper, harmonisch und ausgewogen.

 

Abgang:
Mittelkurzer Abgang mit erfrischender und belebender Perlage.

 

Rosenbergquelle_Mineralwasser_Flasche | © Thermen- & Vulkanland Steiermark, Robert Hopfer

Wein- und Speisenempfehlung Rosenbergquelle Heilwasser 

Rosenbergquelle Heilwasser eignet sich durch seine ausgewogene Mineralisierung und Kohlensäure sowohl zum Pur trinken, als Aperitif, zum Mischen mit Wein und Säften, als perfekte Begleitung zu leichten bis kräftigen Weißweinen und fruchtigen Rotweinen, als Filler für Bargetränke sowie für alkoholfreie Bowlen. Unterstreicht den Geschmack von leichten Gerichten, Fisch-, Geflügel- und Fleischgerichten, speziell von Braten und auch Desserts.

Wissenswertes:

  • Natürliches Heilwasser zur unterstützenden Behandlung bei entzündlichen Erkrankungen der Nieren, der ableitenden Harnwege, bei Steinleiden, entzündlichen Magenerkrankungen und bei Übersäuerung des Magens.
  • Geeignet für Bluthochdruck- und Leberkranke zur Förderung der Harnsäureausscheidung
  • Gesamtmineralisation 488 Milligramm pro Liter