Hotels mit echt steirischem Thermalwasser

Schon immer haben die Menschen manchen Quellen eine heilsame Wirkung nachgesagt. Heute lässt's sich wunderbar im wohlig-warmen Thermalwasser entspannen.


Uralt ist das Wasser, das täglich in die südoststeirischen Thermalbäder sprudelt. Die Region rund 65 Kilometer südöstlich von Graz ist ehemaliges Vulkangebiet. Das wertvolle Thermalwasser wird wird in den Tiefen der Erde - in bis zu 3.000 Meter Tiefe - geothermisch erhitzt. Die tiefste und mineralstoffreichste Quelle ist die Vulkania-Heilquelle in Bad Blumau. Sie ist vor mehr als einer Million Jahren in der Vulkanlandschaft als Binnenmeer entstanden. Man kann sie daher als "Urmeer" bezeichnen, das mit viel Glück gefunden wurde.

Wussten Sie, dass ...

  • der Besuch einer Therme für die Menschen im alten Rom tägliches Ritual war?
  • schon damals massiert, manikürt und die Schönheit gepflegt wurde? Zum Beispiel gab es professionelles Haarausrupfen, "alipili" gennant.
  • die Römer mit Holzschuhen und Tuch bekleidet, die alten Griechen hingegen nackt gebadet haben?
  • es für Frauen meist eigene Bereiche beziehungsweise andere Badezeiten gab? Bei den Frauen fehlten übrigens die heißen, mit Saunen vergleichbaren Sudatorien.
Thermalwasser_Winter_Steiermark | © Thermen- & Vulkanland Steiermark, Harald Eisenberger

Gesundheit, Regeneration & Wohlbefinden

Das Thermen- und Vulkanland Steiermark ist die älteste und bekannteste Thermenregion Österreichs. Alte Kurtradition und modernste Wohlfühlzentren, dies ist im Thermen- und Vulkanland Steiermark kein Widerspruch. Heilung in Verbindung mit Genuss, dafür war das Thermalwasser von jeher prädestiniert.